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 Betreff des Beitrags: Die Cantina von Nar Shaddaa
BeitragVerfasst: 12. Jul 2010, 12:40 
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Er landete den Gleiter vorsichtig auf einer der vielen leeren Plattformen und sprang heraus. Okay, jetzt nurnoch ein Schiff nach Coruscant finden... Geralt machte sich auf den Weg zur nächstgelegenen besetzten Plattform und besah sich das Schiff darauf. Es war ein alter imperialer Frachter, welcher aber wohl kaum noch zum Sith-Imperium gehörte. Dafür war er zu dreckig und zu beschädigt. Geralt wechselte ein paar Worte mit dem Piloten und machte sich dann auf den Weg zur nächsten besetzten Landeplattform. Dort lag ein Zivilfrachter vor Anker, welcher recht gut gepflegt aussah, aber der Pilot wollte vor Coruscant noch nach Manaan, Tatooine, Hoth und Dromund Kaas. Geralt gab es nach den nächsten Vier Piloten auf, die entweder eine beschissene Reiseroute hatten oder einfach zu viel verlangten für ihre Schrottmühlen. Der Attentäter machte sich dann eben auf den Weg zur nächstbesten Cantina.

Geralt schien zurzeit kein Glück zu haben, eben noch einem Rancor und einigen verrückten Kopfgeldjägern durch einen gewagten Sprung nach unten entkommen, dann noch kein Schiff nach Coruscant zu finden und nun auch noch die letzte Cantina in der er sein wollte. Hier trieben sich hauptsächlich Aliens herum. Es wimmelte von Duros, Twi'leks, merkwürdigen haarigen Viechern und dazu noch drei Bith die in ihrer Ecke Geralts Meinung nach bekloppte Musik spielten. Und zu dieser bekloppten Musik tanzten auch noch Zwei weibliche Twi'lek. Nur leider fand Geralt Twi'lek überhaupt nicht anziehend, jedenfalls nicht solange es nicht darum ging sie aufzuschneiden und zu gucken was in ihnen los war. Naja, er hatte nun keine Lust mehr einen anderen Saftladen aufzusuchen und setzte sich einfach mit seiner langen grauen Robe und ins Gesicht gezogener Kapuze auf einen freien Platz am Tresen. Rund um den Tresen herum gab es viele verschiedene Tische, an einigen wurde Pazaak gespielt, an anderen irgendwelche gefährlichen Mixturen gemischt und gesoffen und an einigen Wetten abgeschlossen, welche Twi'lek zuerst den Hungertod stirbt.

Geralt war das alles so ziemlich scheißegal und er bestellte sich irgendetwas was er nichtmal ausprechen konnte. Dafür stellte ihm der männliche Twi'lek-Kellner ein rauchendes Gebräu hin, was ihm leicht Angst machte. Das ist doch beschissen..., dachte er und knallte mit seiner Stirn auf den dreckigen Tresen.

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Zuletzt geändert von Geralt am 12. Jul 2010, 20:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Akeema und Geralt
BeitragVerfasst: 12. Jul 2010, 18:32 
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Clive lief eine Schweißperle vom Gesicht. Sein Blick war konzentriert und über die Schulter der Person gerichtet, die eng an ihn gepresst vor ihm stand.
Es war eine junge Frau, deren Bekanntschaft Clive kurz zuvor gemacht hatte. Die wunderbaren Rundungen ihres Pos pressten sich gegen seine Hüfte, während sie mit dem Rücken zu ihm stand.
Doch das bekam Clive nur nebenbei mit, da es Dinge gab, auf die er hier acht geben musste.

Mancher würde ihr aufstöhnen fast schon für frivol halten. Doch er läge falsch, denn ihr Stöhnen war weniger von Lust beseelt, als mehr von Angst.
Betrachtete man die Szene aus einem anderen Blickwinkel, würde das, nicht gerade kleine, Messer auffallen, welches Clive an ihre Kehle presste.
Er war als blinder Passagier auf diesem Frachter mitgereist, bis man ihn durch eine Unachtsamkeit seinerseits entdeckt hatte.
Und was macht ein manisch aggressiver, von Verfolgungswahn beseelter Ex-Soldat dann? Natürlich, er nimmt sich eine Geisel.
So verbrachte unser unorthodoxes Paar die nächste Zeit damit, vor einer Meute bewaffneter Crewmitglieder darauf zu warten, dass das Schiff auf dem nächsten Raumhafen landete.

Als dies geschehen war begann der schrecklich langsame Marsch zur Ausstiegsrampe, bei dem Clive immer darauf bedacht war, mit dem Rücken an der Wand zu kleben.
Während sie dann endlich die Rampe hinunter liefen, und noch bevor die Crew ihn auf freiem Feld umzingeln konnte, stieß Clive ihnen die Frau entgegen.
Mit einem beherzten: "Macht's gut ihr Trottel!!", drehte er sich dann um und rannte wie der Blitz davon. Lachend drehte er sich noch einmal um und sah, wie sich die Männer sofort auf sie stürzten.
Was ihm dadurch jedoch entging, war die Treppe, welche hinunter in eine belebte Gasse führte. Nicht sehr elegant flog er diese hinunter, holte sich ein paar Prellungen und landete dann, untermalt von einer Menge Flüche, auf dem Rücken.
Kurz drehte sich alles, doch dann war er schon wieder auf den Füßen, nur um noch einmal das Gleichgewicht zu verlieren.
Die Passanten, freundlich wie sie nun einmal sind, warfen ihm höchstens böse Blicke zu und machten einen Bogen um ihn. So half er sich erneut selbst auf und ging dann weiter, als wäre nichts geschehen.
Er streifte ein wenig durch die Stadt, ohne zu wissen wo er überhaupt war. Da es ihm auch keiner sagen wollte, manche rannten sogar geschockt davon, als er sie ansprach, betrat er die nächstbeste Kaschemme.

Er hatte zwar auch keine Credits mehr, aber darüber würde er sich Sorgen machen, wenn er so richtig betrunken war.
In der Bar fühlte Clive sich sofort wohl. Es gab ein wildes Mischmasch aus allerhand Rassen, es stank und da waren ein paar sexy Twi'lek die heute Abend nur für ihn tanzen würden.
Oh, und die Tresenwand war voller Flaschen, die in den aufregendsten Farben leuchteten. Seine Augen wurden bei diesem Anblick ganz feucht.

Er setzte sich an den Tresen und fing dann an zu brüllen.
"Barkeeper! Gib mir deinen härtesten Stoff! Und das ma doppelt!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Akeema und Geralt
BeitragVerfasst: 12. Jul 2010, 18:38 
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 Betreff des Beitrags: Die Cantina von Nar Shaddaa
BeitragVerfasst: 12. Jul 2010, 21:24 
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Geralt hob langsam wieder seinen Kopf und blickte dann auf sein immernoch dampfendes Getränk. Er schob es langsam von sich weg und sank dann wieder zusammen. Der Attentäter hob wieder seinen Kopf und schüttelte diesen dann ein wenig. Die Kapuze blieb dabei schön über seinem Gesicht. Dann stand er langsam auf, seine Bestellung bezahlte er nicht und er drehte sich langsam um. Geralt ging in Richtung der Hintertür, wo er dann auch eintrat und sich vor eines der dreckigen Waschbecken mit Spiegel stellte. Langsam betrachtete er sein Bild, verdeckte einen Teil seines Gesichts mit seiner Handfläche. Er begann immer wieder die Hand von oben nach unten zu bewegen, als wenn er hoffte, dass sich etwas in seinem Gesicht verändert. Ich habe also doch keine Wahnvorstellungen... Ein Glück... Kurz nachdem er das sagte blitzten seine Augen rot auf und sein Mund verwandelte sich in ein irres Grinsen, welches aber sofort verflog. Geralt ließ seine Hand sinken, betrachtete sich eingehend im Spiegel und schüttelte dann heftig seinen Kopf. Danach ging er wieder hinaus in die Cantina und blieb zwischen ein paar Tischen stehen. Dabei streifte er alles in seinem Umfeld mit seinem Blick, auf der Suche nach etwas was keinen Sinn in seinem Kopf ergab und dabei entdeckte er die junge Frau in dem Kleid auf ihrem Platz.

Geralt musterte Akeema etwas, erkannte sie dann und ging langsam auf ihren Tisch zu. Sie hob ihren Kopf und sah ihn breit grinsend an. Anscheinend erkannte sie ihn sofort. Er blickte sie ziemlich kalt an, schnappte sich dann einen Stuhl von einem der Billigsitze und schob diesen vor den Tisch, worauf sich Geralt dann niederließ. Er warf seine Kapuze nach hinten und faltete dann langsam seine Hände zusammen. Die schwarzen, langen Haare hingen ihm wild wuchernd ins Gesicht, über seine Ohren und seinen Nacken. Noch schwieg er. Geralt starrte ihr einfach in die Augen, ohne jegliches Zeichen von Menschlichkeit. Sie schwieg bisweilen ebenfalls und wartete wohl einfach darauf, dass er anfing zu reden.

Dann hob er unerwartet seine rechte Hand und reichte sie ihr. Während er ihr seine Hand entgegenstreckte sagte er mit fester, selbstsicherer und für ihn selbst ungewohnter Stimme. "Guten Tag, mein Name ist Geralt."

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Cantina von Nar Shaddaa
BeitragVerfasst: 13. Jul 2010, 10:51 
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 Betreff des Beitrags: Die Cantina von Nar Shaddaa
BeitragVerfasst: 13. Jul 2010, 12:40 
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Geralt blieb wachsam, als erwartete er jederzeit einen Angriff. Er schien fast schon paranoid. "Ich... äh... was zu trinken? Trinken... ja... wenn es denn etwas trinkbares an diesem Ort gibt." Der Attentäter hörte ihre Antwort überhaupt nicht und schien so langsam wieder geistesabwesend. Jedenfalls saß er dort nur und starrte auf den Tisch. Du solltest nicht zögern, töte sie. Schneide sie auf und erforsche das Innere ihres Körpers! Ich befehle es dir! Geralt schüttelte heftig seinen Kopf. Wann immer diese unheimlich Stimme zu ihm sprach, konnte er sie vertreiben indem er einfach nur seinen Kopf schüttelte, aber sie tauchte immer wieder auf. Sie machte ihn krank.

"Äh.. was? Haben Sie etwas gesagt?" Er hielt wieder Blickkontakt mit Akeema, die ihn aber mistrauisch musterte. "Ich fragte, was du hier auf Nar Shaddaa machst?" Sie legte ihren Kopf leicht schief. "Ach, äh hier?" Es wäre sicherlich nicht schlau ehrlich zu antworten, obwohl er das Gefühl hatte dieser Frau wäre es egal, dass hier ein Killer vor ihr sitzt. Er konnte es aber nicht riskieren. In dem Moment fiel ihm auf, dass er keine Ahnung hatte, warum er sie überhaupt angesprochen hat. Geralt war doch sonst nicht so kontaktfreudig und hielt sich lieber scheu im Hintergrund.

"Ich bin hier, um etwas über meine Familie herauszufinden." Sie hob eine Augenbraue. "Ja genau, denn alle sind tot, ich weiß nur das von ihnen und ich würde gerne mehr wissen." Akeema schien zu wissen, dass das nicht ganz der Wahrheit entsprach. "Und wegen so etwas jagen dich ein paar Wachen eines Hutten, der erst vor wenigen Stunden getötet wurde?" Geralt schrägte seinen Kopf und dachte nach. Nun fiel es ihm wieder ein. Er erinnerte sich. Er hatte den Hutten durch den Rancor getötet, war dann geflohen, verfolgt worden und dann war da sie. Sie hatte ihn doch an die Wachen verraten. Jetzt wusste Geralt auch wieder, warum er sie überhaupt angesprochen hatte.

"Moment, du bist doch die, die mich verraten hat?"

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Cantina von Nar Shaddaa
BeitragVerfasst: 13. Jul 2010, 13:47 
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 Betreff des Beitrags: Die Cantina von Nar Shaddaa
BeitragVerfasst: 13. Jul 2010, 14:14 
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Er sah ihr hinterher, als sie von dannen zog und wechselte dann auf ihr Glas Wein. Tu' es. Betäube sie, dann hast du leichtes Spiel. Es wird niemandem hier auffallen, sowas ist an so einem Ort normal. Na' los... Nimm' das Fläschchen aus deiner rechten Hosentasche, öffne es und schütte es einfach hinein. Na' mach' schon. Es wird sich lohnen ihren Körper aufzuschneiden... Geralt zog langsam das kleine Fläschchen mit der durchsichtigen Flüssigkeit aus seiner Tasche und hielt sie sich vor sein Gesicht. Es sah aus wie ganz normales Wasser, aber es betäubt einen Menschen für mindestens Vierundzwanzig Stunden und macht ihn vollkommen willenlos.

Er hielt es näher an Akeemas Glas, zog es dann aber zurück und zerdrückte es in seinen Händen. Die zusammengedrückten Splitter schnitten den Handschuh an Geralts Hand und seine Haut auf. Das Blut vermischte sich mit der Flüssigkeit und tropfte zu Boden. Dann packte er die Überreste zurück in seine Tasche und faltete seine Hände wieder zusammen. Still abwartend und die schreiende Stimme in seinem Kopf bekämpfend. Akeema kam wieder zu dem Tisch und setzte sich zurück auf ihren Platz. "So, da bin ich wieder." Geralt spürte wie seine Augen pochten und ein Schmerz machte sich in ihnen breit. Er zwang sich die Kontrolle zu behalten, nicht auszuflippen und ruhig zu sein. "Erzählst du mir nun die Wahrheit?" Der Attentäter keuchte, als wäre er krank und fing' dann einfach an mit seiner festen Stimme zu reden.

"Ich habe den Hutten getötet."

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Cantina von Nar Shaddaa
BeitragVerfasst: 13. Jul 2010, 14:31 
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"Aaaahhhh, verdammt!" Clive schmetterte das Schnapsglas auf den Tresen und hämmerte dann mit der flachen Hand drauf.
Der Alkohol brannte gut in seiner Kehle. "Das Zeug haut rein, Bruder!" sagte er zu einer verloren wirkenden Gestalt neben ihm und stieß sie dann mit der Schulter an.
Deren einzige Reaktion bestand jedoch darin, langsam vom Hocker zu kippen und auf den Boden zu fallen. "Uh, der war wohl schon länger hier." murmelte Clive und freute sich schon darauf, morgen neben ihm aufzuwachen.
"Noch einen doppelten davon!" sagte er wieder zum Barkeeper und hielt dabei seinen Mittel- und Zeigefinger hoch. Langsam machte er sich Gedanken darüber, wie er das bezahlen sollte.
Denn erst kam die Arbeit und dann das Vergnügen, wie sein Vater immer zu sagen pflegte. Also ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen.
Es waren natürlich die üblichen Verdächtigen. Fast alle hier um es dem Kameraden, der schon auf dem Boden lag, gleich zu tun. Wie konnte er sie abziehen?
Clive dachte konzentriert nach und schaute sich weiter um. Dabei fiel ihm eine junge Frau auf, die gerade von einem Tisch aufstand und in Richtung Klo verschwand.
Dank ihrer körperbetonten Kleidung konnte man wunderbar dabei zusehen, wie sich ihre Pobacken bei jedem Schritt hoben und senkten. Clive wäre fast von seinem Hocker gefallen, als er versuchte, den Blickkontakt so lange wie möglich zu halten.
"Ahw, konzentrier dich Junge. Du brauchst Geld!" sagte er mehr zu sich selbst. Er schaute wieder auf die Schnapsgläser, von denen mittlerweile drei vor ihm standen.
Als er bemerkte, dass sie undurchsichtig waren, kam ihm die Idee!

Clive stieg auf seinen Hocker und von da aus weiter auf den Tresen. Dann fuchtelte er wild mit den Armen herum und erhob seine Stimme.
"Hört mal her!!" Kaum einer reagierte, in der Bar ging das Leben mit gewohnter Lautstärke weiter. "Leute, hört her jetzt! Ich lade euch alle ein!"
Nun verstummten ein paar Gespräche und so mancher Kopf drehte sich zu ihm. "Für mich zwei Bier!!" Sofort fingen alle an, ihre Bestellungen zu schreien.
"Ruhig Leute, ruhig! Erst müsst ihr mich besiegen!" Clive setzte ein schelmisches Grinsen auf. "Es ist ganz einfach. Ich habe hier eine Murmel." Er hielt sie für alle sichtbar hoch.
"Ich werde sie unter einem dieser drei Schnapsgläser verstecken und diese dann rotieren. Ihr dürft fünf Mal versuchen herauszufinden, wo die Murmel ist, nach dem ich fertig mit rotieren bin.
Solltet ihr nur ein einziges Mal richtig liegen, geht alles hier auf mich. Umgekehrt nehmt ihr meine Rechnung auf euch, solltet ihr es nicht schaffen!"
Das war natürlich der älteste Trick der Welt, aber Clive setzte darauf, dass hier in der Bar schon einige Leute betrunken genug waren, um sich darauf einzulassen.
"Na, wer will? Wer hat das Glück auf seiner Seite?!"

Und tatsächlich standen die ersten, unter wildem Getöse, auf und bahnten sich ihren Weg zum Tresen.
Clive grinste nur und hoffte, dass nichts schief laufen würde. Denn das ganze konnte schnell in einer Massenschlägerei und mit Toten enden.
"Kommt, kommt... ihr habt fünf Versuche...!"


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Cantina von Nar Shaddaa
BeitragVerfasst: 14. Jul 2010, 07:05 
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Zuletzt geändert von Powel am 24. Mai 2011, 13:56, insgesamt 1-mal geändert.

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